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Alles News und Artikel über Schwangerschaft |
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Nicht jeder möchte schwanger werden oder zum zweiten/dritten/vierten mal. Hier findest Du die verbreitetsten hormonellen und mechanischen Verhütungsmittel:
Die Pille
Die Pille ist die bekannteste, am häufigsten verwendete Art der Empfängnisverhütung und zählt zu den sichersten. Von 100 Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten werden 0,1 bis 0,9 schwanger.
Kondome
Die Kondome sind die zweit beliebteste Verhütungsmethode . Auch sie gelten als relativ sicher: Von 100 Frauen, deren Partner ein Kondom benutzt, werden zwischen 2 und 12 trotzdem schwanger. Grund - ein Kondom kann platzen oder auch kaputt sein.
Die Spirale
Die Spirale ist für Frauen gedacht, die nicht mehr oder über einen längeren Zeitraum nicht schwanger werden möchten. Die Spriale kann bis zu 5 Jahren in der Gebärmutter getragen werden. Dabei gibt es zwei Varianten: Die Kupferspirale (ihre Sicherheit ist höher als bei Kondomen: Von 100 Frauen werden 1 bis 3 schwanger) und die Hormonspirale (gemeinsam mit der Pille die sicherste Variante: von 100 Frauen werden 0,16 schwanger)
Der Vaginalring
Der Vaginalring ersetzt einen Monat lang die Pille. Seine Sicherheit ist ähnlich wie die der Pille: zwischen 0,4 und 0,65 Frauen werden trotzdem schwanger.
Das Verhütungsstäbchen
Das Verhütungsstäbchen wird am Oberarm unter die Haut geschoben und bietet rund drei Jahre lang einen Empfängnisschutz. Zur Sicherheit ist nichts bekannt.
Welche Verhütungsmethoden bevorzugt Ihr?
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| Jens Lange Uhrzeit: 11:41 Uhr | Datum: 18.10.2011 | Ort: Schmölln-Putzkau
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Wissenschaftlich bewiesen wurden nun das gestresste Frauen ehr Mädchen bekommen. Laut Bild online:
Krisenzeiten sind Mädchen-Zeiten, wie sich jetzt herausstellte: Stehen Frauen vor ihrer Schwangerschaft unter großem Stress, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie ein Mädchen statt einen Jungen bekommen. Das bewiesen britische und US-Wissenschaftler.
Das erklärt ein Phänomen, das in der Wissenschaft schon länger bekannt ist: Nach großen Krisen oder Umbrüchen – wie etwa dem 11. September 2001 oder der Mauerfall – werden statistisch gesehen deutlich mehr Mädchen als Jungen geboren.
>>> hier den ganzen Artikel lesen
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| Jens Lange Uhrzeit: 09:30 Uhr | Datum: 18.10.2011 | Ort: Schmölln-Putzkau
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Was passiert im Körper während einer Schwangerschaft?
Lunge:
> Eure Atmung wir schneller (Atemfrequenz steigt)
> Atemzugvolumen und Atemminutenvolumen nehmen zu
> die respiratorischen Reserven der Lunge nehmen ab
> es kommt zur Kurzatmigkeit, da das Baby immer mehr Platz benötigt
==> es kommt zu einer sog. physiologischen Schwangerschaftshyperventilation
!!! Während der Geburt ist der Sauerstoffverbrauch um ca. 20% erhöht.
Magen-Darm-Trakt:
> Eure Magensaftproduktion ist erhöht ==> Sodbrennen ist möglich
> es besteht eine verzögerte Magenentleerung ==> Verdauungsprobleme können die Folge sein
> die Schleimhautdurchblutung im Mund und Rachenbereich ist vermehrt ==> Nasenbluten, Zahnfleischbluten können auftreten
==> evtl. auch das Gefühl einer behinderten Nasenatmung
!!! Ab der 12. SSW sind Schwangere nie nüchtern! ==> Aspirationsgefahr!!!
Herz-Kreislauf:
> das Blutvolumen im mütterlichen Kreislauf erhöht sich von ca. 5 auf 6,5 L ==> Herzzeitvolumen und Herzfrequenz nehmen zu
==>Herz, Lunge und Nieren müssen mehr arbeiten ==> die Durchblutung der Organe steigt
> manche Schwangere schwitzen vermehrt, die Körpertemperatur steigt, die Haut ist rosiger
> die Urinproduktion erhöht sich durch die bessere Durchblutung
> Eure körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab
> es besteht eine gesteigerte Gerinnungsaktivität
!!! Thromboserisiko!!!
> Ab der 20. SSW kann es in Rückenlage zum sog. Cava-Kompressionssyndrom kommen.
Hierbei wird die Vena cava inferior (untere Hohlvene), durch das Kind in der Gebärmutter (Uterus), kompremiert.
==> Es kommt zum Blutdruckabfall, Schwindel und Herzrasen bei der Mutter.
==> Die Uterusdurchblutung wird vermindert und es kommt zur Mangelversorgung des Kindes.
!!! Daher werden Schwangere immer leicht auf der linken Seite gelagert.
Gehirn:
==> durch die Wirkung der Hormone kommt es zu Stimmungsschwankungen
> Weinkrämpfe, leicht Reizbarkeit
> andere fühlen sich besser als sonst
weitere unangenehme Probleme sind:
> Übelkeit, Erbrechen
> Müdigkeit
> Brustschmerzen
> Krampfadern
> Krämpfe in den Beinen
> geschwollene Beine und Hände
> Hämorrhoiden
> Rückenschmerzen
> Schwangerschaftsstreifen
> Gewichtzunahme
Anmerkungen, Ergänzungen, Berichtigungen sind gern gesehen.
Evtl. Fragen werde ich versuchen zu beantworten.
Ansonsten gilt:
Fragen Sie Ihre Frauenärztin oder Hebamme des Vertrauens!
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| junina Uhrzeit: 18:51 Uhr | Datum: 27.09.2010 | Ort: keiner
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Das Rauchen die Gesundheit gefährdet weiss jeder.
Und trotzdem werden die gesundheitlichen Folgen einfach so weggeschoben.
Besonders rauchende werdende Mütter sollten sich mehr mit diesem Thema befassen.
Es besteht noch sehr viel Aufklärungsbedarf!!!
In mehreren Studien wurden die Folgen des Rauchens schon belegt.
Schon 6-7 Zigaretten pro Tag verursachen ernste Schäden beim Ungeborenen!!!
Wenn man also durchschnittlich 13 Zigaretten pro Tag raucht …… macht das auf 9 Monate…..
für das ungeborene Baby rund 3640 Zigaretten.
Manchen schwangeren Frauen vergeht durch die Hormonumstellung die Lust am Blauen Dunst.
Aber leider nicht allen.
Die anderen Raucherinnen tun gut daran, ihren Zigarettenkonsum stark einzuschränken.
Welche Folgen und Risiken bestehen für mein Ungeborenes und mich selbst?
Die Gefahr von:
- Früh,-Fehl- oder Todgeburten ( Nikotin regt die Wehentätigkeit )
- Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft
- vorzeitiger Blasensprung
- Ablösung der Plazenta steigt an.
Es besteht eine verminderte Fruchtbarkeit bei Rauchern > kann also ein Grund für unerfüllten Kinderwunsch sein > beim Mann zum Bsp. reduziert sich die Anzahl der lebensfähigen Spermien und durch die geschädigten Samenzellen besteht ein 40% erhöhtes Krebsrisiko für das Kind.
Auch kann durch das Rauchen die zukünftige Fruchtbarkeit unserer Kinder vermindert werden.
Beim Mädchen kann es zur Schädigung des Eileiters kommen und beim Jungen zur Verschlechterung der Spermienqualität.
Und alles nur weil Mama und Papa geraucht haben. Also schon Ihr nehmt auch selbst die Chance auf gesunde Enkelkinder!!!
Neugeborene von Raucherinnen haben durchschittlich ein geringeres Geburtsgewicht, kleinerer Kopfumfang und ein vermindertes Längenwachstum.
Schuld daran ist der Sauerstoffmangel, denn der wird vom Kohlenmonoxid im Blut verdrängt. Auserdem kommt es dabei zur Gefäßverengung im Kapillarbereich und der Plazenta. Somit zur Minderversorgung des Ungeborenen mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Weitere Folgenschäden für das Kind sind:
- Fehlbildungen an Fingern, Händen oder Beinen
- Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte
- Schädigung der Chromosomen
- geringere Hirnsubstanz
- neurologische Schäden des Babyhirns
- Sprach- und Verhaltensstörungen
- Hyperaktivität
- nervöser, leicht erregbar, weniger aufmerksam
- neigen zu anhaltendem Schreien
- Erhöhtes Lymphom- und Leukämierisiko
- Veränderungen des ZNS, Magen-Darm-Trakt, Seh-Sinnes
- erhöhtes Diabetes-Risiko
- starkes Übergewicht im Grundschulalter
- plötzlicher Kindstod
- Asthma, Bronchitis (auch durch das Rauchen in der Nähe von Kinder)
- Allergien
- Mittelohrentzündungen
Giftige Muttermilch???
Natürlich gelangen die Schädstoffe der Zigaretten in die Muttermilch und somit werden sie auch vom Baby weiterhin aufgenommen.
Durch das Rauchen kommt es zu einem verzögerten Milcheinschuss und einer verminderten Milchproduktion, da das Hormon Prolaktin gesenkt wird. Somit kann das Hormon auch nicht richtig als natürl. Beruhigungsmittel für die Mutter wirken, somit empfindet sie das Stillen als unangenehmer als nicht rauchende Frauen. Mit ein Grund warum rauchende Frauen ihre Baby´s oft nicht lange Stillen.
Raucherbabys können oft nicht so gut saugen und es werden vermehrt Koliken, Erbrechen, Unruhe und Gewichtsabnahmen beobachtet.
Tipp:
Mindestens 3 Stunden vergehen bis die Schadstoffe vom Körper ausgeschieden werden. Also nicht vor dem Stillen rauchen und somit die Belastung für euer Baby etwas senken.
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| junina Uhrzeit: 15:50 Uhr | Datum: 25.09.2010 | Ort: keiner
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Wie entsteht die Muttermilch?
Durch das Saugen des Babys an der Brust erhält das Gehirn, über ein feines Nervengeflecht an der Brustwarze, eine Botschaft >>>> MILCH!!!
Die Hormone Prolaktin und Oxytozin werden ausgeschüttet
und über das Blut zum Zielort transportiert.
Sie sorgen dafür, das die Milch über die Milchgänge zur Brustwarze fließen kann.
Welche genau Funktion haben die Hormone?
Prolaktin:
wird in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) gebildet und regt die Bildung der Muttermilch an.
Je häufiger das Baby nuckelt, um so mehr Prolaktin wird ausgeschüttet und somit Milch produziert.
Oxytozin
bewirkt das Zusammenziehen der Milchbläschen und Muskelzellen der Brust.
Dies ist als Ziehen oder Kribbeln spührbar. Die Milch wird quasi herausgepresst.
Die Bildungdes Hormons erfolgt im Hypothalamus.
Außerdem bewirkt es die Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur >> schnellere Rückbildung.
Somit ist Stillen eine gute Prophylaxe gegen Blutungen/ Infektionen im Wochenbett.
Wie setzt sich die Muttermilch zusammen?
Kolostrum (Vormilch)
wird ungefähr bis zum 5 Tag nach der Geburt gebildet.
Es ist eine schleimig, dickflüssige und gelbliche Milch und leicht zu verdauen. Sie bildet einen schützenden Film über die Magen-und Darmschleimhaut. Es entsteht somit ein frühzeitiger Schutz gegen Krankheitserreger.
Die Vormilch wirkt abführend und der Stuhl hat einen säuerlichen Geruch.
Sie besteht aus Wasser, viel Eiweiß, Vitaminen (A,E,B12), Mineralien (Calzium, Phosphor, Salze) und einen hohen Anteil an Abwehrstoffen (Antikörpern/ Immunglobuline).
Der hohe Anteile an Immunglobulinen, Lactoferrin (Protein), Lysozym (Enzym) und Makrophagen (Fresszellen) geben dem Neugeborenen seinen ersten Schutz vor Infektionen.
Die Übergangsmilch (transitorische Milch)
ist wesentlich nahrhafter als die Vormilch und sie enthält mehr Kohlenhydrate und ungesättige Fettsäuren.
Sie ist weißer und flüssiger.
Ab etwa der 2 Woche nach der Geburt bildet sich die reife Muttermilch.
Sie enthält Vitamine, Antikörper, Mineralien, Spurenelemente, weniger Eiweiß, dafür aber mehr hochwertige Fette und Kohlenhydrate, vor allem Milchzucker.
Die optimale kalorienhaltige Nahrung für ihr Kind.
Vorteile der Muttermilch
- keimfrei
- immer verfügbar
- kostenlos
- immer die richtige Temperatur
- umweltfreundlich
- fördert die Beziehung von Mutter & Kind
- Erholungsphase der Mutter beim Stillen
- Rückbildung der Gebärmutter
- Pflegemittel bei leicht gereizten Brustwarzen und der Babyhaut
> die Enzyme der Muttermilch wirken antientzündlich
Haltbarkeit der Muttermilch
- bei Zimmertemperatur (25°C) ca. 4 Stunden
- im Kühlschrank (4-6°C) 48 Stunden > Milch nicht in die Kühlschranktür stellen!!!
- Tiefkühlfach ca. 3 Monate
- Tiefkühlgerät bei -19°C bis 6 Monate
!!! Tiefgefrorene Milch grundsätzlich im Kühlschrank auftauen und innerhalb von 24 Stunden verbrauchen.
Aufgetaute Milch darf nicht wieder eingefroren werden.
Erwärmung von Muttermilch
- unter fließendem warmen Wasser
- im Wasserbad
- Flaschenwärmer
- die Mikrowelle ist nicht zu empfehlen
> Milch wird nicht gleichmässig erwärmt, Nährstoffe werden zerstört
!!! Erwärmte Milch darf nicht ein 2x erwärmt oder verfüttert werden.
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| junina Uhrzeit: 08:51 Uhr | Datum: 22.09.2010 | Ort: keiner
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