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Ein Klassiker – Blumen zum Valentinstag
Parfüm verschenken und andere Geschenke ? Ein Geschenk, das eigentlich immer gut ankommt, sind Blumen zum Valentinstag. Die duftenden Grüße zeigen, dass an den Partner gedacht wurde. Doch einfach nur losgehen und einen Blumenstrauß kaufen zeugt nicht von sehr viel Einfallsreichtum. Immer mehr Händler bieten daher die Möglichkeit, den Blumenstrauß mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu kombinieren. So können beispielsweise eine zusätzliche Vase oder eine persönliche Audiomitteilung zu dem Blumenstrauß gepackt werden. Anschließend wird dieser dann von dem Händler auf die Reise geschickt und überrascht den Partner an einem Ort, wo er mit diesem Geschenk nicht rechnet. Wenn der Blumenbote dann auf Arbeit erscheint oder an der Haustür klingelt, ist die Überraschung besonders groß.
Schön ist es aber auch, selber die Blumen eines Straußes auszuwählen und über die Zusammenstellung zu entscheiden. Jede Blume hat eine ganz besondere Bedeutung. Die roten Rosen sind beispielsweise das Sinnbild für die Liebe. Daher sind sie gerade zum Valentinstag in fast jedem Blumenstrauß enthalten. Wer jedoch seinen Partner gut kennt und weiß, welche Blumen die Lieblingsblumen sind, kann ein Gesteck aus diesen zusammenstellen lassen. So wird deutlich, dass sich der Schenkenden wirklich Gedanken gemacht hat.
Wer jedoch nicht möchte, dass das Valentinstagsgeschenk bereits nach wenigen Tagen wieder verwelkt ist, der kann sich auch für eine Blume im Topf entscheiden. Eine kleine Rosenstaude oder einfach eine Sonnenblumen zeigen, dass an den Partner gedacht wurde und bieten noch lange nach dem Valentinstag Freude. Egal in welcher Variation – mit Blumen kann zum Valentinstag eigentlich nichts falsch gemacht werden, denn sie kommen vor allem bei Frauen immer gut an.
Parfüm verschenken und andere Geschenke
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| Jens Lange Uhrzeit: 22:51 Uhr | Datum: 03.01.2012 | Ort: Schmölln-Putzkau
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Im Durchschnitt sind Frauen in Deutschland heute besser ausgebildet als Männer, sie sind ehrgeizig und zielstrebig. Trotzdem sind Frauen in Chefetagen noch unterrepräsentiert und verdienen in gleichwertigen Positionen häufig deutlich weniger.
Auf Deutschlands Chefetagen in Politik, Wirtschaft und Kultur sind weibliche Führungskräfte selten. Braucht es eine Frauenquote? Antworten von acht Frauen, die den Aufstieg geschafft haben und von ganz unterschiedlichen Erfahrungen berichten.
Hier geht es zum Artikel bei Spiegel.de
Wie seht Ihr das? Ist Eurer Meinung nach eine Frauenquote von Vorteil? Oder von Nachteil?
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| Jens Lange Uhrzeit: 22:03 Uhr | Datum: 02.02.2011 | Ort: Schmölln-Putzkau
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