Schön zu sehen das andere Eltern noch größere Erziehungsfehler gemacht haben als man selbst !!!
anonym
44 Jahre
» Eltern Guru
4859 Beiträge
Verfasst: 03.10.10, 20:02 Uhr
Fritzchen kommt in das Elternschlafzimmer und
erwischt seine Mutter gerade als sie auf dem
Vater sitzt und mit ihm schläft .Da fragt der Fritz
hey Mutti was machst du da?
Da antwortet die Mutter: Ich massiere dem Vati
gerade den Bauch weg.
Darauf Fritzchen :Mensch Mutti! Das bringt
doch nix.... Jeden Donnerstag kommt doch
die Nachbarin und bläst ihn wieder auf!!!!
Es war einmal in einem Land, weit weg, eine
wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste
Prinzessin.
Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in
einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres
Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und
sagte:
"Elegante Lady, einstmals war ich ein
hübscher Prinz - bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der
schmucke junge Prinz, der ich einmal war.
Dann, Süße, können wir heiraten, einen
Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo
Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche
wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst
und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an
das Ende Deiner Tage."
An diesem Abend saß die Prinzessin leise
lächelnd vor einem
Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln
in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße.
....... und die Moral von der Geschicht,
blöde Frauen gibt es nicht !!!
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir ‚nen Kasten Bier für € 15 kaufen sollten.
Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine Tagescreme für € 65.
Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schöner zu finden, als die Creme.
2.
So hat der Streit angefangen……
Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem Hochzeitstag hingehen sollen.
Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
Ich schlug ihr die Küche vor.
3.
So hat der Streit angefangen……
Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze schaute.
Sie fragte: "Was ist auf dem Fernseher"?
"Staub", sagte ich.
4.
So hat der Streit angefangen……
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
Ich kaufte für sie eine Waage.
5.
So hat der Streit angefangen……
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich. Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!"
Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."
6.
So hat der Streit angefangen……
Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule. Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen. Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kennt.
"Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
anonym
31 Jahre
» Eltern Guru
11130 Beiträge
Verfasst: 15.10.10, 20:44 Uhr
anonym
46 Jahre
» Eltern Guru
10019 Beiträge
Verfasst: 15.11.10, 23:30 Uhr
Essen bei Mc Donalds
Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
\\\"Hiere Bechelun hippe!\\\" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: \\\"Haben Sie etwas vom Huhn?\\\"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit \\\"...icken\\\" endet.
Ich antworte: \\\"Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen.\\\"
Etwas lauter tönt es zurück: \\\"SCHICKEN!\\\" Ich kann es mir nicht verkneifen:
\\\"Nein, ich würde es gleich selbst abholen.\\\"
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich:
\\\"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht.
Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?\\\"
\\\"Hamburger?\\\" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: \\\"Nein, ich bin von hier.
Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?\\\"
\\\"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?\\\"
\\\"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen.\\\"
\\\"Schieß?\\\"
\\\"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.\\\"
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun.
Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...
\\\"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?\\\"
\\\"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.\\\"
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher \\\"Sicher doch\\\" oder \\\"A...loch\\\"
lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun:
\\\"Was dazu?\\\"
\\\"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten Kartoffelstäbchen.\\\"
\\\"Also Pommes?\\\"
\\\"Von mir aus auch die.\\\"
\\\"Groß, mittel, klein?\\\"
\\\"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.\\\"
\\\"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?\\\" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
\\\"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?\\\"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: \\\"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?\\\"
\\\"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte.\\\"
\\\"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!\\\"
\\\"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.\\\"
\\\"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!\\\"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
\\\"Tut mir leid, aber ich hab\\\'s nicht größer.\\\" PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: \\\"Kein Problem.\\\" Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Zeit also für\\\'s Finale: \\\"Kann ich bitte eine Quittung bekommen?\\\", frage ich überfreundlich. \\\"Ist ein Geschäftsessen.\\\"